Die Tösstalstrasse muss offenbleiben!

Die Stadt Winterthur will den Verkehr behindern.

Wir nicht!
Sie auch nicht?

Nehmen Sie am Mitwirkungsverfahren teil:


oder verfassen Sie Ihre eigene Eingabe bis am Montag, 4. März 2024 (eintreffend) an: Stadt Winterthur, Departement Bau und Mobilität, Tiefbauamt, Pionierstrasse 7, 8401 Winterthur. (Es gibt kein Formular. Schreiben Sie einfach einen Brief mit Ihren Anliegen.)

Wir fordern

  • Freie Fahrt statt Fahrbahnhaltestellen und Verbauungen in der Strassenmitte!
    • Sechs Fahrbahnhaltestellen sowie Verbauungen in der Strassenmitte verunmöglichen künftig das Überholen des Busses in beide Fahrtrichtungen. Autos wie Velos müssen hinter dem Bus warten.
    • Das Problem verschärft sich, da in Zukunft doppelt so viele Busse (alle 3 Minuten) über die Tösstalstrasse verkehren. Ständiger Stau und Schleichverkehr sind vorprogrammiert!
  • Radikale Reduktion des Projekts: Zwei Jahre Bauzeit mit einspuriger Linienführung und Kosten von 20 Millionen Kosten für einen 1,5 Kilometer langen Strassenabschnitt gehen zu weit!
    • Die einspurige Linienführung während der Bauzeit führt auf der vielgenutzten Strasse zu massivem Stau und grossen Verspätungen der Busse. Grund dafür ist ein völlig überdimensioniertes Projekt.
    • Der Fokus auf das Wesentliche, einer Sanierung der Strasse und einigen baulichen Verbesserungen, führt zu tieferen Kosten und einer deutlich kürzeren Bauzeit.
  • Bestehende Lichtsignalanlage statt schwammiger Mischverkehrstreifen!
    • Angeblich zur Erhöhung der Sicherheit ist ein Ersatz des Lichtsignals mit Fussgängerstreifen beim Spar durch einen 300 Meter langen Mischverkehrstreifen mit Tempo 30 geplant.
    • Ein diffuser Mischverkehrsstreifen ist an der Tösstalstrasse mit wenig Fussverkehr eine ständige Verkehrsbehinderung! Ein Lichtsignal schafft hingegen Klarheit und wird nur bei Bedarf benutzt.
  • Offene Hauptverkehrsachsen wichtig für die Mobilität der Bevölkerung des ganzen Kantons, für Wirtschaft und Gewerbe sowie für Rettung und Feuerwehr!
    • Winterthur hat eine Zentrumsfunktion und erhält viel Geld aus dem Lastenausgleich. Anstatt sich abzuschotten, sollte Winterthur Verantwortung übernehmen, denn offene Hauptverkehrsachsen erfüllen wie Autobahnen eine wichtige Funktion in unserem Verkehrssystem.
    • Verbauungen behindern das schnelle Vorwärtskommen von Rettung und Feuerwehr im Notfall.

Komitee «Tösstalstrasse muss offenbleiben!»

Philipp Angele, Stadtparlamentarier, Mitglied Stadtbaukommission; Jan Ehrbar, Präsident SVP Seen; Marco Graf, Präsident SVP Winterthur; René Isler, Kantonsrat, Vizepräsident SVP Seen; Walter Isler, Stadtparlamentarier, Mattenbach; Claudio Kuhn, Vizepräsident SVP Altstadt-Mattenbach; Marc Wäckerlin, Stadtparlamentarier, Seen; Pascal A. Werner, Präsident SVP Oberwinterthur, Stadtparlamentarier, Wirt Restaurant Rössli Seen; Manuel Zanoni, Vizepräsident SVP Winterthur, Vorstand SVP Seen.